Thursday, August 17, 2006

Welcome to my Rhode Island e-diary !

Am Donnerstag den 17.08.2006 startet der Flieger von 10:20 MEZ in Hannover um dann eine Stunde spaeter in Kopenhagen zu landen. Zu der Zeit hat das Unternehmen AMERIKA bereits 15 min Verspaetung. Es war ein kleineres propellerflugzeug, welches etwas unangenehm zu fliegen ist(eng und harte Landung).
Diese geringe Verspaetung stellte kein Problem dar, da mein Transatlantik Flieger erst um 12:20
MEZ losgehen sollte.
Beim Check-In jedoch informierte mich jedoch die Boarding Crew, dass der Flieger nach NY - Newark erst 2 h spaeter los fliegen wuerde.
Dies stellte bereits ein groesseres Problem dar, da ich meinen Anschlusszug von Newark nach Kingston nur kaum schaffen wurde.

Beim Check In musste ich mich bereits zum 3. Male ausgiebiger Kontrolle und Scan meiner Reiseutensillien ergeben.
Doch diesmal lief es nicht so glatt ab.
Die amerikanischen Kontrolleure fanden im meinem Reisegepaeck "Fluessigkeiten".
Das dies nicht erlaubt war, ist mir bewusst gewesen, allerdings hatte ich nicht mehr an meine Waschtasche gedacht.
Der Officer nahm saemtliche Gels,Deo's usw. und verstaute sie in einer Kiste wo ich meine Zieladresse vermerken sollte(zum Glueck haben sie es nicht gleich weggeworfen). Der Flugstart erfolgte dann nach langem Warten und besagter Kontrollen.

Der Flug erfolgte in einer grossen und neueren A330, die mehr Platz und Luxus bot.
So zb. war in der Ruecklehne ein Monitor eingebaut mit der man verschiedene Aussenkameras steuern,Filme schauen, Spiele spielen und sich informieren konnte.
Mein Nachbar war ein netter Pole mit dem ich gleich ins gespraech kam.
Gegen 14.00 MEZ landete der Flieger unerwartet in Stockholm, was mir von der Flugrichtung her schon vorher merkwuerdig vorkam. Die Crew informierte Uns das hier der Flieger aufgetankt wuerde. Dieser Akt dauerte bestimmt nochmal 1 h, anschliessend ging der Flug weiter Richtung Groenland nach Amerika....
Bis auf ein dauerndes Geschrei eines Kindes verlief der Flug super angenehm.

Statt 14:00 kam ich aber erst gg 18.00 in NY-Newark an, was zumindest durch einen Anflug mit Sicht über Manhattan getröstet wurde.
Nach der Landung betrat ich nun endlich amerikanischen Boden, nahm meine Koffer entgegen und wanderte wieder durch 2 Gepäck- und Personenkontrollen.
Dabei hielt ich mich glücklicherweise immer mit an meinen Flugnachbarn Mihau, der mich dann auch Richtung AMTRAK Station begleitete.
Dort dann die nicht so erfreuliche Nachricht...an diesen Tag fährt kein Zug mehr nach Rhode Island.
Mihau bot mir an bei ihm zu übernachten, was ich nach etwas zögern dankend annahm.
Und so kam es dann dass ich eine Nacht gleich direkt in Manhattan Uptown übernachtete.
Das Gepäck hab ich am BHF gelassen, da es mir auch mit meinem Rücken echt zu schwer wurde(unglaublich dass ich sowas einmal sagen muss).
Am nächsten morgen machte ich mich dann früh los um den nächst möglichen Zug Ri Ziel zu nehmen.
Auffällig aber positiv sind relativ viele Officer in den Stationen.
Man fühlt sich selbst in der UBahn sicher, obwohl ich doch schon aufgefallen bin.
Nach 3 h Fahrt erreichte ich endlich mein Ziel und ich wurde nach vorher getätigten Anruf von Einem aus dem IEP House abgeholt.
Dort angekommen traf ich auch schon auf 2 Braunschweiger die mich gleich mit zum Strand nahmen.
Trotz der Müdigkeit wurde Einem solangsam bewusst das ich in Amerika angekommen bin.
Das fällt einem zunächst erstmal auf an die riesigen Autos die hier rumfahren.WAHNSINN
Ein Porsche Chayenne könnte hier als Kleinwagen durchgehen.
Was mir noch aufgefallen ist, je mehr ich von NY und seinen Vororten weggekommen bin, desto sauberer und gepflegter sind die Gegenden.
In Kingston wo ich ausgestiegen bin, begegnete mir eine richtig schöne Naturlandschaft, die ich vorher nicht aus dem Zug nicht erkennen konnte.
Whatever...ich muss sagen dass jedes Haus mit seinen Vorgärten in einem Topzustand ist, wobei man die Gärten mit Unseren absolut nicht vergleichen kann.
Was heißt, es gibt keine Zäune wenig Blumenbeete, dafür aber optisch super in Schuss gehaltene Grasgärten.
Dazu ein paar Eindrücke:






6 Comments:

At 1:08 AM, Anonymous Anonymous said...

Sehr geil Rooney - haste schonmal gegen ein paar Amis gezockt und deine gepflegten Lay-Ups und Fade-Aways präsentiert? Werd dich auf jedenfall im Winter mal besuchen kommen ...:-)

 
At 7:55 AM, Anonymous Anonymous said...

Da könnte man ja glatt neidisch werden.:) Jetzt kannste was aus den unbegrenzen Möglichkeiten machen.. viel Erfolg und Spaß dabei.

 
At 7:10 AM, Anonymous Anonymous said...

Hi super krass dort oder?
So wie du das beschrieben hast, ist das das ganze Gegenteil von dem, was wir gerade gesehen und erlebt haben. Wenn es bei uns aus der Stadt rausging, wurde es immer ärmer und staubiger und die Autos müssen alle klein und wendig sein, wegen den engen Straßen....
Du siehst jetzt den totalen Gegensatz(es gab auch überhaupt keine Gärten!)
Najuddi hab ne scheine Zeit dort, okay?¡¡!!

Ciao Yours Nori

 
At 11:25 PM, Anonymous Anonymous said...

Hallo Ronny, schön dass du uns an deinen Erlebnissen teilnehmen lässt. Gut zu wissen, dass es dir gut geht. Nun, mit Ankes Worten zu sprechen, lass es angehen und richtig krachen. Bis zu nächsten Mal.
Dein Onkel O.

 
At 6:58 AM, Anonymous Anonymous said...

Hi Roonny,
alter dein Car ist der Hammer und ich hoffe du passt auch noch in deutsche Autos wenn du wieder nach L.E. kommst iss du mir immer schon Schwarzbrot und nicht immer dieses AMIweißbrot na jutt mann hört sich und alles gute.
Der Christian

 
At 7:42 PM, Anonymous Anonymous said...

Hi Ronny,
da hast Du dir ja richtig Mühe gegeben mit Deinem Diary, willst Du meins vielleicht auch schreiben :o)?! Ich habe mir zwar eher nur die Fotos angeschaut, aber daran kann man schon erkenne, dass Du es Dir gut gehen lässt. Du bist jederzeit herzlich willkommen in meiner bescheidenen Hütte in Montréal! See ya, Susann.

 

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